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Regional-Konferenz „Gegensteuern – Rechtspopulismus und Gleichstellungsgegner*innen die Stirn bieten“

10. Oktober 2018

9:30 - 17:00 Uhr

Volkshochschule Leipzig



Loehrstr. 3 – 7
04105 Leipzig

Regionalkonferenz
„Gegensteuern – Rechtspopulismus und Gleichstellungsgegner*innen die Stirn bieten“
10. Oktober 2018 in der VOLKSHOCHSCHULE LEIPZIG

Rechtspopulismus ist längst in Deutschland angekommen. Mit diffamierenden Kampfbegriffen wird auch Stimmung gegen die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI*) gemacht. Gleichstellungsgegner*innen diffamieren Bildungspläne, greifen Initiativen mit Unterlassungsverfügungen an, lähmen Verwaltungen mit Anfragen und versuchen gleichzeitig, LSBTI* gegen Geflüchtete auszuspielen. Was kann dieser Entwicklung entgegengesetzt werden und welche Rolle spielen beispielsweise Homophobie, Religion, Rassismus und völkische Ideologien dabei?

Wann ? Mittwoch, 10. Oktober 2018, 09:30 – 17:00 Uhr

Wo ? Volkshochschule Leipzig, Löhrstraße 3-7 in 04105 Leipzig

Diskussionsgrundlage zur Konferenz

Einladung mit detaillierten Informationen zum Programmablauf

Im Herbst 2017 fand in Vorbereitung auf die Regionalkonferenz ein Vernetzungstreffen in Leipzig statt. Gemeinsam haben Aktivist*innen und Fachkräfte erste Handlungsansätze und Strategien entwickelt, um mit Mut und Kreativität den faktenfreien Kampagnen entgegenzuwirken. Zusammen mit Wissenschaftler*innen, Vertretungen aus Stiftungen, aus der Politik und Fachverbänden wollen wir diese Ideen und Strategien diskutieren und weiterentwickeln.

Die Veranstaltung richtet sich an Aktivist*innen und Fachkräfte aus den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Stiftungen, Medien, Politik, Sport, Kultur, Religion, Soziale Arbeit, Antidiskriminierungs- und Antirassismusarbeit, Demokratie- und Menschenrechtsarbeit, aus migrantischen Organisationen und aus der Jugendarbeit.

Workshop 1: Rechtspopulistische Agitationen gegen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in der Bildung. Gegenstrategien und Handlungsmöglichkeiten

Workshop 2: Religion, Kirche und Rechtspopulismus. Wie können Kirchen und Religionsgemeinschaften menschenfeindlichen Einstellungen von rechts entgegenwirken?

Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 05.10.2018.

Für die Organisation, Verpflegung und die Umsetzung der Regional-Konferenz sind wir auf einen Teilnahmebeitrag angewiesen. Wir bitten mit der Anmeldung 30,- € auf das folgende Konto zu überweisen. Mit Ihrer Überweisung ist Ihr Platz garantiert.

Familien- und Sozialverein des LSVD

IBAN: DE75 3702 0500 0007 1277 00 / BIC: BFSWDE33XXX

Verwendungszweck: BEITRAG Miteinander staerken 10. Oktober 2018 + NAME, VORNAME

Das LSVD-Projekt „Miteinander stärken. Rechtspopulismus entgegenwirken“ fördert die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI*). Die Stärkung von LSBTI*, ihren Verbündeten und Fachkräften steht dabei ebenso im Vordergrund wie die Entwicklung nachhaltiger Strategien und der Aufbau zivilgesellschaftlicher Allianzen gegen Homosexuellen- und Trans*feindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus, sowie gegen jede weitere Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Ansprechpersonen für das Projekt „Miteinander stärken“ sind:

Jürgen Rausch (juergen.rausch@lsvd.de) – Tel. 0221-92596113
René Mertens (rene.mertens@lsvd.de) – Tel. 030-78954763

Der Familien- und Sozialverein des LSVD als Projektträger wird gefördert in der Strukturentwicklung zum bundeszentralen Träger im Themen- und Strukturfeld “Akzeptanzförderung und Empowerment für lesbische, schwule, bi- und intersexuelle bzw. -geschlechtliche Menschen und ihre Angehörigen” vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

 

Ausschlussklausel:
Wir wollen für alle Teilnehmenden einen sicheren und geschützten Raum für Diskussion und Austausch bieten. Ein wertschätzender und respektvoller Umgang ist dafür eine Grundvoraussetzung. Daher behalten sich die veranstaltenden Organisationen vor, Menschen von der Veranstaltung auszuschließen bzw. ihnen den Zutritt zu verwehren. Dies gilt insbesondere für Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, homophobe, transphobe oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind.

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